
Supervision
Systemische Supervision ermöglicht die Reflexion der Wechselwirkung zwischen Person, Rolle und Auftrag in Organisation und Unternehmen. Sie unterstützt eine Außenperspektive auf individuelle, fachliche und institutionelle Fragen und Herausforderungen und Prozesse. Ziel ist entscheiden zu können, was beibehalten werden soll und wo Veränderungen sinnvoll erscheinen.
Ich biete Einzel,- Team,- Gruppen- und Leitungssupervision für Einrichtungen der Sozialen Arbeit und des Gesundheitswesens, in öffentlicher und kirchlicher Trägerschaft, sowie für Wirtschaftsunternehmen an.

Mögliche Inhalte
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Teams reflektieren ihre Zusammenarbeit
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Reflexion der Zusammenarbeit mit herausfordernden Klient:innen/Kund:innen
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Mitarbeiter:innen entwickeln gemeinsam einen guten Umgang mit herausfordernden und/oder sich veränderderden Rahmbedingungen
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Entwicklung und Aufrechterhaltung gelungener Kooperation auf unterschiedlichen Ebenen
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Gemeinsames Erörtern anspruchsvoller Aufgabenstellungen im Hinblick auf deren kommunikativen und organisatorischen Anforderungen
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Führungskräfte bedenken und planen ihr Handeln mit supervisorischer Begleitung
Diversitätssensible Supervision
Wir leben in einer diversen und pluralen Welt. Diversität am Arbeitsplatz besitzt ein großes kreatives Potenzial, wenn es gelingt, die unterschiedlichen Sichtweisen und Ressourcen der Menschen in Organisationen und Unternehmen zu nutzen und Ausschlüsse zu verhindern.
Eine diversitätssensible Supervision ist zugleich eine diskriminierungskritische Supervision, da Diskriminierung und Privilegierung inhärenter Bestandteil des gesellschaftlichen und arbeitsweltlichen Lebens sind. Eine diversitätssensible und damit diskriminierungskritische Perspektive ermöglicht organisatorische Strukturen, Beziehungen und Kommunikation auch mit dem Ziel zu reflektieren, Diskriminierung zu verhindern und das wertvolle Wissen, die Erfahrung und Perspektiven aller Mitarbeiter:innen sichtbar und nutzbar zu machen.
Zu meinem persönlichen und beruflichen Selbstverständnis gehört, dass ich meine Privilegien, meine eigenen alltagsrassistischen und diskriminierenden Wissensbestände reflektiere und versuche Rassismus und Diskriminierung entgegenzuwirken. Meine persönliche und berufliche Auseinandersetzung richtet den Blick auf jegliche Formen von Diskriminierung, welche intersektionell gedacht werden. Meine Vision ist ein Miteinander, welches von Pluralität, Anerkennung und Solidarität geprägt ist.
Eigene Positionierung